Wer ist mit CI in die PKV gewechselt

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25 Okt 2012 16:40 - 25 Okt 2012 16:42 #25360 von andrea
andrea erstellte das Thema Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
Hallo,

ich muss mich demnächst beruflich verändern und im Moment sieht es danach aus, dass ich die GKV verlasse, die ich im Großen und Ganzen für sehr, sehr gut halte. Sie ist nur extrem teuer, wenn der Arbeitsgeber bzw. der Dienstherr nichts dazu tut.

Ich hatte heute einen Versicherungsmann da und wir sind gemeinsam beim berühmten Gesundheitsfragebogen gelandet. Leider gibt es da keine Möglichkeiten, freie Antworten zu geben. Man kann angeben: Innenohrschwerhörigkeit. Dann kann man angeben, ob man Hg braucht, im System ist ein CI aber nicht vorgesehen. Da ein CI aber eindeutig viel teurer als ein Hg ist, fürchte ich, dass die PKV Probleme macht wenn ich mit Rechnungen ankomme. Der Versicherungsmann will aber noch mal persönlich in der Zentrale nachhaken.

Wer ist noch mit einem bereits vorhandenen CI in die PKV geweschslt und wieviel Risikoaufschlag war es denn? Zum K* finde ich ja schon allein die Tatsache, dass ich einen Risikoaufschlag für etwas löhnen muss, wofür ich nix kann.

Gruß
Andrea
Letzte Änderung: 25 Okt 2012 16:42 von andrea.

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25 Okt 2012 18:30 #25361 von Claudia
Claudia antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
Hallo Andrea,

vor einigen Jahren bin ich auch mit einem CI und einem HG in die PKV gewechselt. Da die Gespräche eh alle mit einem Vertreter laufen (denke mit Horror an das "Herunterlassen der Hosen" zurück...!), waren meine gesundheitlichen Probleme nicht wirklich ein Problem beim Ausfüllen. Doch auch bei mir mussten die Vertreter noch Rücksprache halten...
Doch als ich mich früher um eine Versicherung in der PKV beworben hatte, wurde ich hochkant abgelehnt. Erst einige Jahre später nahmen sie mich, im Rahmen einer "Öffnungsaktion", die auch die Risiko-Zuschläge in Grenzen hielt (war davor nämlich freiwillig gesetzlich versichert).
Doch untersagt wurde mir der Beihilfe-Ergänzungstarif :(. Doch meine Ohren und mein CI war für die Krankenkasse zum Zeitpunkt des Wechsels kein Problem. Bei mir wurde auch nichts ausgeschlossen :)! Doch immer wieder muss ich bei der PKV bei der Kostenübernahme Widerspruch einlegen. Da braucht man ein dickes Fell ;)!

Liebe Grüße von
Claudia

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25 Okt 2012 21:36 #25362 von Knight
Knight antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
Knight ist nicht in die PKV gewechselt obwohl möglich, da die risikozuschlag wollte und dann die dinge, derentwegen der zuschlag gemacht wurde (u.a. ohren und ci), von der versicherung ausnahmen :evil:

Ob PKV wirklich günstiger ist .... jetzt vielleicht, aber wie sieht die preisentwicklung aus? Teilweise preiserhöhung von 8 und mehr % im jahr. Und im alter?

Wenn man freiwillig in der GKV bleibt, übernimmt der arbeitgeber seinen anteil und der versicherte selbst zahlt maximal etwa 313 € wegen der beitragsbemessungsgrenze.

K.
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26 Okt 2012 07:10 #25363 von Bibi
Bibi antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
Hm, wie kommst Du auf 313 Euro? Ich komme bei 15,5% von 3825 Euro Beitragsbemessungsgrenze auf 593 Euro. Und das ist wirklich viel Geld. Allerdings hat man ja dann auch ein hohes Gehalt. Dennoch empfehle ich, in der gesetzlichen zu bleiben, denn man hört immer häufiger, wie stark die Beiträge ansteigen und das kann im Alter sehr wehtun...
Und PKV ist halt nicht "sozial", sondern "Marktwirtschaft". Natürlich kannst Du nichts dafür, dass Du nicht normalhörend bist, aber die PKV kann auch nichts dafür und kann und will daher keine Verluste machen...
Gruß, Bibi
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26 Okt 2012 07:48 #25364 von andrea
andrea antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
Hallo,

nicht dass jemand denkt, ich würde jetzt zum Krösus aufsteigen, schön wärs ;)

Es ist nun so, dass eine Verbeamtung auf Widerruf im Raum steht. Ich habe schon nachgefragt, eine Umwandlung in eine Angestelltenverhältnis geht nicht und somit zahlt auch kein AG irgendein Geld für die GKV.

Das Staat zahlt an Beamte Beihilfe, aber nur dann wenn diese wirklich krank sind, und man muss sich dann für die nicht von der Beihilfe getragenen Aufwendungen versichern. ABER wenn man freiwillig in der GKV bleibt, zahlt die Beihilfe (fast) gar nichts weil sie nur nachrangig zahlt.

Wer hat sich nur dieses System ausgedacht? Wären alle in der GKV und gäbe es keine Beihilfe, wäre das bedeutend einfacher.

Gruß
Andrea

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26 Okt 2012 08:23 #25365 von Knight
Knight antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
Bekanntlich übernimmt der arbeitgeber 7,3% der kosten und der arbeiternehmer die verbliebenen 8,2%.

Bei verbeamtung übernimmt beihilfe 50% der kosten für gesundheit. Das bedeutet, dass man bei PKV auch nur andere hälfte versichern muss.

Vorteil PKV: Potentiell bessere leistungen.

Nachteil: Man muss in vorleistung gehen.

Wichtig: Wie sieht das im alter aus?

K.

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26 Okt 2012 11:18 #25366 von Rose
Rose antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
Hallo Andrea,
zu deiner unmittelbaren Frage kann ich nichts beitragen, weil ich das CI erst bekommen habe, als ich schon in der PKV war. Aber die Innenohrschwerhörigkeit beidseits war schon da und hat mir einen Risikoaufschlag von 25% (!) eingetragen. Dafür zahlt die PKV die Hörgeräte zu 100%. Im großen und ganzen weiß ich nicht, ob sich dieses Arrangement für mich "lohnt". Bei den CI-Batterien hat die PKV dann auch rumgezickt und eine LISA zu bezahlen, lehnt sie rundweg ab. Wichtig ist, sich das Kleingedruckte genau anzusehen und ggf. individuell nachzuverhandeln, wenn man sich schon auf einen Risikozuschlag einlassen muss. Andere PKV's haben mich damals gar nicht genommen, und als Beamter hat man nicht wirklich eine Alternative.
Viele Grüße, Rose

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26 Okt 2012 12:20 #25367 von Momo
Momo antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
hallo andrea
es gibt für beante eine regelung bei bereits bestehendem risiko. ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber ich meine, dass beamte (die ja nur zu einem best. prozentsatz in der pkv sind)ohne zuschlag in einen basistarif aufgenommen werden.
wichtig für dich zu wissen ist, dass
  1. die niedersächsische beihilfe keine batterien bezahlt- auch nicht für cis. nur bei kindern, wenn der betrag 100 euro im jahr übersteigt.
  2. die pkvs oft keine batterien erstatten (hier nachfragen)

von daher muss man sich das gut überlegen und vor allem die in frage kommenden pkvs ganz genau ins visier nehmen.

ich finde es sehr oft von großem nachteil, dass wir und damit unser ci versorgter sohn beihilfe und pkv versichert ist. es fühhlt sich bei problemen keiner zuständig (da es eben nicht um sozialrecht, sondern um verwaltungs- bzw. privatrecht geht).

grüße von momo und sohn

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26 Okt 2012 13:11 #25368 von Barbarella
Barbarella antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
Hallo Andrea,

du solltest bitte auch bedenken, dass du, sobald du zu einer PKV gewechselt hast, nicht wieder in eine gesetzliche Krankenkasse zurück kannst. Falls sich im Laufe deines Lebens irgendwann deine Situation zu deinen finanziellen Ungunsten verändern sollte (was ich natürlich nicht hoffe), musst du in der PKV deren hohe Beiträge bezahlen. Ich bin mit einem Mitarbeiter der gesetzl. KK verheiratet, daher ist diese Info verbindlich und die Vertreter der PKV verschweigen diesen Umstand leider meistens.

LG, Barbara

2005 durch Autoimmunerkrankung ertaubt.Links 08/2007, rechts 11/2008 mit CIs von Cochlear versorgt. Trage seit 08/2013 beidseits N6

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28 Okt 2012 07:01 - 28 Okt 2012 07:02 #25369 von Bibi
Bibi antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
Aber wenn man in ein normales Angestelltenverhältnis unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze wechselt, MUSS man doch zurück in die gesetzliche Krankenkasse, dachte ich? Also eine Freundin von mir wollte privat versichert bleiben, durfte das aber nicht wegen eines Jobs (angestellt, unterhalb Beitragsbemessungsgrenze)...
Grüße, Bibi
Letzte Änderung: 28 Okt 2012 07:02 von Bibi.

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28 Okt 2012 10:56 #25370 von Knight
Knight antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
Nein, muss man nicht. Hierfür ist die versicherungspflichtgrenze ausschlaggebend. Die liegt bei etwas mehr als 4200 € monatlich (etwa EG 13 V oder EG 14 IV).

Außerdem darf man sich natürlich immer privat versichern - zusätzlich. Unterhalb der versicherungspflichtgrenze muss man in die GKV, aber mit seinem einkommen darf man tun was man will - also auch in eine PKV investieren.

K.

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28 Okt 2012 21:55 #25371 von andrea
andrea antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
Hallo,

Wenn man unterhalb diese Beitragsbemessungsgrenze liegt oder von der Agentur für Arbeit Leistungen bezieht kann man nicht nur, sondern muss sogar in die GKV zurück.

Die PKV bieten für Referendare nach dem Referendariat bis zu 18 Monaten einen sehr, sehr günstigen Tarif ohne Beihilfe an und die PKV ist verpflichtet, einen Basistarif anzubieten, der für schmales Geld eine der GKV vergleichbare Leistung anbieten kann.

Also Angst, dass ich nicht in die GKV zurück kann bzw. nach dem Referendariat mit einer unbezahlbaren Krankenversicherung dastehe, habe ich derzeit weniger. Mehr macht mir Sorgen, dass ich Ärger mit dem CI bekomme: Denn wenn AB nächstes Jahr einen neuen Prozessor rausbringt, will ich den natürlich haben, mein Harmony löst sich langsam auf. (Ja gut ich könnte den Prozessor tauschen, aber im Moment sind es nur Schäden am Gehäuse). Ich war eine der ersten, die einen Harmony bekommen hat und jetzt ist nach sechs Jahren der Lack ab wie man so schön sagt. Und ja ich möchte auch die Akkus von der PKV haben, wenn die Beihilfe schon nicht zahlt (Momo herzlichen Dank für den Hinweis)

Gruß
Andrea

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28 Okt 2012 22:15 - 28 Okt 2012 22:15 #25372 von Knight
Knight antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
Falsch.

Die Beitragsbemessungsgrenze legt fest, wie hoch der beitrag zur gkv höchstens sein darf - siehe auch wikipedia: de.wikipedia.org/wiki/Beitragsbemessungsgrenze

Die versicherungspflichtgrenze legt fest, ob man in die gkv muss (wenn man weniger verdient) oder darf (wenn man mehr verdient). Kann man auch in wikipedia nachlesen: de.wikipedia.org/wiki/Versicherungspflichtgrenze

K.
Letzte Änderung: 28 Okt 2012 22:15 von Knight.

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29 Okt 2012 07:41 #25373 von CILer
CILer antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
Wer beihilfeberechtigt ist kann sich in der GKV nur freiwillig versichern. Das heißt, dass man den vollen Höchstsatz zahlen muss, selbst wenn man nur eine halbe Stelle hat.

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29 Okt 2012 08:40 #25374 von Bibi
Bibi antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
Lieber CIler
Ich habe während meiner Promotion (als ich zeitweilig keine Stelle hatte) mich freiwillig gesetzlich versichert und die Höhe des Beitrags orientierte sich an meinem Einkommen (das war ein Stipendium). Ich habe rund 150 Euro damals gezahlt und nicht den Höchstsatz.
Bibi

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29 Okt 2012 11:01 #25375 von andrea
andrea antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
Hallo,

freiwillig gesetzliche Versicherte zahlen 14,9 bzw. 15,5% vom Bruttoeinkommen, mindestens jedoch 130,38 Euro. Quelle: www.tk.de/tk/bei-der-tk-versichert/weitere-personen/sonstige-freiwillig-versicherte/346564

GRuß
Andrea

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29 Okt 2012 11:25 #25376 von Knight
Knight antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
Auch das ist nicht ganz richtig.

Angestellte, deren gehalt über der versicherungspflichtgrenze liegen erhalten vom Arbeitgeber einen zuschuss, der in etwa den 7,3% der beitragsbemessungsgrenze entspricht. Sollte sich ein angestellter in der pkv versichern so erhält er ebenfalls einen zuschuss von der hälfte der kosten, solange diese hälfte nich höher als die 7,3% der beitragsbemessungsgrenze ist (in etwa).

Was auf der TK-seite steht gilt für beamte, die ja beihilfeberechtigt sind und insofern andere vorteile genießen.

K.

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29 Okt 2012 12:31 #25377 von Bibi
Bibi antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
...und wie die Eröffnerin dieses Threads erläutert hat, geht es hier auch genau um den Fall der beihilfeberchtigten Beamten.
Und in meinem Fall weiter oben ging es um freiwillige Versicherung unterhalb von Beitragsbemessungs- sowie Versicherungspflichtgrenze.
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29 Okt 2012 16:12 - 29 Okt 2012 16:14 #25378 von Knight
Knight antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
Ist trotzdem nicht ganz richtig, weil auch AN über der versicherungspflichtgrenze "freiwillig gesetzliche Versicherte" sein können.

Es gibt also freiwillige versicherung in gkv wegen überschreiten der versicherungspflichtgrenze, wegen beamtentum und wegen nicht sozialversicherungspflichtigem statuts.

Alles ganz logisch - wenn man korrekt die bedingungen und voraussetzungen auflistet.

K.
Letzte Änderung: 29 Okt 2012 16:14 von Knight.
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05 Nov 2012 19:33 - 05 Nov 2012 19:35 #25412 von andrea
andrea antwortete auf das Thema: Aw: Wer ist mit CI in die PKV gewechselt
Boah. Ich bin gefrustet.

Mir wurde telefonisch nach der Gesundheitsprüfung ein sehr gutes Angbot mit wirklich akzeptablen Risikoaufschlag gemacht und heute kommen per Post die ganzen Unterlagen mit folgender Formulierung:

Vom Versicherungsschutz ausgesschlossen sind:
Schwerhörigkeit und unmittelbare Folgen sowie damit in Zusammenhang stehende Hilfsmittel (Hörgeräte)


Tja, muss wohl jetzt freiwillig (haha) für fast das doppelte Geld in der GKV bleiben.

Gruß
Andrea
Letzte Änderung: 05 Nov 2012 19:35 von andrea.

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