Das Problem mit der Egitarre

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16 Jul 2013 16:35 #26058 von Rübennase
Rübennase erstellte das Thema Das Problem mit der Egitarre
Wer Ci Träger ist kennt das.
Man schlägt den ersten Powercord welcher sauber und powervoll rüber kommt und der
zweite "sulcht" weg.

Ich habe mir einiger Gedanken darüber gemacht wie und warum das beim live spielen so ist oder mir zumindestso vor kommt.

Wenn man den ersten Anschlag gemacht hat und diesen nicht abstoppt schwingen die 3 Saiten weiter und verändern die Frequenz, eine menge Daten fließen.
Jetzt schlägt man den zweiten Powercord an und das gleiche passiert.

Dabei entstehen so viel Daten das der Ciprozessor diese nicht mehr in der Lage ist an das Implantat im benötigten Umfang und Geschwindigkeit weiter zu leiten.

Wenn man hingegen das Gleiche Musikstück auf dem MP3 Payer anhört ist alles bestens !?

Warum:

bei einem Abgemischten Misikfiele sind die Datenmengen gegen über dem live gespielten Instrumenten in der Menge deutlich reduziert.

So erkläre ich mir diese Problematig

Mein Fange an die Techniker im Forum, liege ich richtig mit der Annahme oder bin ich auf dem Holzweg

Grüsse

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17 Jul 2013 19:23 #26064 von Late
Late antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre
Moin Rübenase

Ich würde deine Theorie nicht unterschreiben, denn ganz so einfach ist es nicht.

Aber ich würde dir empfehlen selbst einen Test zu machen!
Nimm doch deine Akkorde einfach auf mit einem Micro und PC, mach daraus ein MP3 File und spiel es wieder ab. Meine Vermutung: Es hört sich nicht anders an.

Oder andersherum: Hör dir das entsprechende Musikstück nicht als MP3 an sondern auf einer Audio-CD.
Auch hier kannst du dann den Selbsttest machen indem du aus der Audio-CD eine MP3 machst. (Z.B. mit iTunes o.ä.)

Ich glaube nicht das du den Hauch eines Unterschiedes hörst :)
Aber probier es einfach mal!

Bin gespannt auf deine Ergebnisse!

vg, Late
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17 Jul 2013 20:02 #26065 von Rübennase
Rübennase antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre
Hi Late,

ich habe das schon hinter mir, der Powercord wird nach aufnahme nicht abgesenkt, sprich
nur beim live - spiel senkt das Ci so stark ab.

Wenn man den gleichen Cord live immer wieder und wieder wiederholt wird er immer leiser nach jeder Wiederholung und verkommt zur Unkenntlichkeit.

grüsse

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26 Jul 2013 19:56 - 28 Jul 2013 14:45 #26092 von Rübennase
Rübennase antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre
Hallo Late,

was noch zu bedenken ist, das Analoge Instrumente live nicht beschnitten werden wie es beim MP3 Format der Fall ist.

Auf Grund der Datenkompression beim Format MP3 wie auch MP4 entsteht eine deutlich reduzierte Datenmenge. Ergo, weniger Prozessoraufwand bzw. Datenverarbeitungsaufwand.

Ich teste den Effekt grade an meinem Korg (analog) Synthesizer Piano / Organ usw.
Je nach Wellenform ist der gleich Effekt fest zu stellen sprich die Datenmenge ist bei kurzer Welle hier auch noch zu hoch.

Beim proben sehr hoher und schneller Bands über 2 Saiten mit der Gitarre verhält sich der Prozessor genau so wir beim Powercord. Auch hier entsteht durch das schnelle Banding eine schnell ansteigende Welle / Dantenmenge die der Prozessor nicht mehr in der Lage ist an das Implantat weiter zu geben sprich verarbeitet werden kann.

Stellt sich nur noch die Frage wo der Enpass sitzt, am Prozessor oder am Implantat.
Ich vermute am Implantat, denn Prozessogeschwindigkeit ist heute kein Problem mehr nur das "Board" ist die Bremse.

Beispiel hier als Link www.youtube.com/watch?v=FoR6kwqORzQ
einfach mal als MPG (MP3) Höhren und anschliessend mit der Gitarre mit satt Verzerrer spielen.
der erste Anschlag ist laut der 2. geämpft der dritte noch leiser

Grüsse
Letzte Änderung: 28 Jul 2013 14:45 von Rübennase.

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30 Jul 2013 15:41 #26122 von Rübennase
Rübennase antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre
Endlösung des Problems und für mich Ende des Thema

Gitarre an den Nagel.

Ich bekam von CI - Herstellern jede Menge Technische Info wie und wo man was Einstellen könnte aber nicht wirklich einen Techniker genannt der es mit gutem Ergebnis auch kann.

Es mag durchaus möglich sein das es jemanden gibt der die angepriesenen Einstellungen mit Erfolg durchführen kann, jedoch sind mir diese Techniker noch nicht begegnet.
Ich glaube einen sehr guten Techniker gefunden zu haben, aber auch er stösst an Grenzen.

Mein Fazit,

Musik geht in begrenztem Mass z.B. aus der Konserve (mp3).
Es muss im Anspruch unterschieden werden. Wer nie richtig gehört und lange so gut wie taub war hat ein anderes Musikempfinden/Anspruch als jemand der plötzlich das Gehör verlor und vorher Musik gemacht hat.

Weiter ist es auch ein Unterschied welche Musik man gerne hört. Musik welche aus Schnell schwingenden Instrumenten kommt und zu dem auch noch schnell und kontrastreich gespielt wir ist schwieriger von einem CI zu verarbeiten als einfach strukturiert z.B. (Die Wacht an Rhein oder Techno Musik) Musik. DIES IST KEINE WERTUNG, nur eine Feststellung.

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30 Jul 2013 15:55 - 30 Jul 2013 15:55 #26123 von Late
Late antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre
Auch von mir eine möglichst wertungsfreie B) Aussage dazu sei erlaubt:

Du bist noch sowas von frisch implantiert.
Vielleicht solltest du verinnerlichen das es nunmal NICHT die Technik ist die das wahre Nadelöhr darstellt zum Musikgenuss und zur Perfektion des CI-Hörens zu kommen, sondern letztendlich nur das Gehirn. Es dauert Monate, tlw. auch Jahre bis dein Gehirn sich an diese neue Art des Inputs gewöhnt und diesen, nach Art der Natur, möglichst optimal adaptiert. Deswegen noch einmal ein ganz ernst gemeinter Rat: Bevor Du irgend was an den Nagel hängst gibt Dir Zeit! Viel mehr Zeit! Du wirst Dich wundern was sich noch entwickeln wird auf diesem Gebiet, auch ganz ohne irgend eine technische Einstellung geändert zu haben!

In diesem Sinne, die Geduld sei mit Dir! :)

Late
Letzte Änderung: 30 Jul 2013 15:55 von Late.
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30 Jul 2013 16:46 - 30 Jul 2013 16:49 #26124 von Rübennase
Rübennase antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre
Hallo Late,
ich bin mit Dir wenn es darum geht eine Frequenz hören bzw. verstehen zu lernen.

Im Fall den ich betrieben habe ist es nicht die Frequenz die ich nicht höre, diese
höre ich recht gut und deutlich. es liegt an der Wiederholung selbiger und der Datenmenge
die entsteht die das Ci absenken lässt. Und wie ich die Techniker verstanden habe ich es ein Technisch zu lösendes Problem.

Das sich Frequenzbereiche erst erarbeitet werden müssen ist klar, aber mehr als einen bestimmten zu hören ist auch mit Biologischem Ohr nicht zu machen.

Ich suche nicht das Haar in der Suppe, vielmehr eine Entscheidung. Es ist eben ein grosser Unterschied zwischen abgemischter „konservierter“ MP3 Musik oder analoger,
die gute alte LP ist deshalb auch anspruchsvoller im Klang als ein MP3 und live um ein vielfaches mehr.

Nicht alles geht und damit muss man sich abfinden.

Ich hab ne Les Paul und eine SG mit vox vt 80 zu verkaufen, bei Interesse PN
Letzte Änderung: 30 Jul 2013 16:49 von Rübennase.

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31 Jul 2013 07:39 #26126 von Dominik
Dominik antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre
Hallo Rübennase,

Warte mindestens zwei Jahre mit dem Verkauf der Gitarren! Das wäre jammerschade und wie Late und andere geschrieben haben, braucht man mit dem CI einfach Zeit, Zeit, Zeit. Musik ist mit dem CI eine grosse Herausforderung. Ich bin auch ein CI-Baby, habe schon gut Fortschritte gemacht aber bin noch lange nicht am Ziel. Das merkte ich gerade gestern Abend als ich TV geguckt habe nur mit dem CI: Zwar verstehe ich ab und an etwas aber die Stimmen klingen immer noch dünn inklusive Micky Mouse und Heliumparty.

Dein Post hier zur E-Gitarre hat mich jetzt dazu veranlasst, meinen E-Bass vom Speicher zu holen! Ich werde dann mal durchtesten was und wie ich höre mit dem CI.

Du bist ja auch auf der Warteliste für den neuen Naida CI Q70 Prozessor. Wenn du ihn bekommst nimm noch den ComPilot von Phonak dazu. Den kannst du mit einem Kabel mit der Gitarre verbinden und dann die Gitarre direkt über den Prozessor hören. Vielleicht ist das eine Option.

Dominik

Seit Geburt hochgradig hörbehindert, später ertaubt.
CI-Prozessor: Naida CI Q70
- rechts: Seit 12.12.2012
- links: Seit 25.02.2014

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31 Jul 2013 09:30 - 31 Jul 2013 09:39 #26129 von Rübennase
Rübennase antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre
Hallo Dominik,

Wie ich schon schrieb, ich höre die Töne auch von Powercords, das Problem liegt in der Wiederholung die das Ci nicht mehr in der Geschwindigkeit verarbeiten kann.

Dein E Bass liefert ca. 40 bis evtl. sogar 20 Hz wenn du 100 Hz hören kannst bist du schon recht weit.

Teste aus was der tiefste Ton ist den du hörst und schlage ihn so schnell wie möglich hintereinander an. Danach schlage die nächst tiefe Saite an und wähle den tiefsten Ton.
Wenn du jetzt beide Saiten mit den Tiefsten Tönen gleichzeitig schnell anschlägst, was kommt noch bei Dir an?

Der Test wir etwas "hinken" aber mich interessieren was raus kommt.

Wenn Du Lust hast berichte darüber.

Grüsse
Letzte Änderung: 31 Jul 2013 09:39 von Rübennase.

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01 Aug 2013 08:39 #26131 von Miriam
Miriam antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre
Hallo,

kannst du mal den "Testablauf" genauer beschreiben? Ich verstehe nämlich nicht, was du damit sagen willst.
Wenn man den Ton auf der Gitarre spielt, den man am tiefsten hört... was sollte denn passieren, wenn man eine noch tiefere Seite anschlägt? Dann hört man den so erzeugten Ton doch nicht. Was soll einem das bringen, wenn man diese Seite mehrfach hintereinander anschlägt?

Wenn ich zwei Seiten auf der Gitarre spiele, höre ich halt entsprechend einen Akkord. Mache ich das mehfrach hintereinander höre ich weiterhin einen Akkord. Verstehe nicht, was dein Problem ist... wirklich nicht.

Grüße,
Miriam

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01 Aug 2013 09:16 - 01 Aug 2013 09:34 #26132 von Rübennase
Rübennase antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre
Wir reden hier von einen E-Bassspiel.
Ein Powercord mit satt Distortion u. etwas Delay ohne Compressor etwas Gain in hoher Wiederholungsfrequenz auf der E-Gitarre gespielt ergibt das gleiche Ergebniss.Dies ist auch das eigentliche Thema.
Oder ein steiles über 2 Töne Banding mit Distortion u. etwas Delay u. etwas Gain


weitere Info unter www.category5.tv/episodes/288.php
Letzte Änderung: 01 Aug 2013 09:34 von Rübennase.

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01 Aug 2013 12:48 - 01 Aug 2013 12:51 #26133 von Rübennase
Rübennase antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre
Miriam

bevor Du wieder von Schwachsinn redest weil du den Inhalt meines Text nicht verstehst

Hier ein Paar Infos zu meinem Text.

Effektgeräte sind in der Regel Dynamikprozessoren. Sie nutzen den Pegel als Steuersignal. Am häufigsten verwendet werden der Kompressor, der Limiter und das Gate. Darüber hinaus existieren noch weitere pegelorientierte Effekte, wie beispielsweise der Chopper, Tremolo und der Transientendesigner. Auch Effekte wie das getriggerte Überblenden der Signalquelle auf verschiedene Ausgangskanäle (Pan Flip, Ducking) sind pegelorientiert.

Spektral modifizierende Effektgeräte

Diese Art von Effektgeräten nimmt Veränderungen im Frequenzbereich vor. Zu den Spektral modifizierenden Effektgeräten gehören Pitch shifter, Harmonizer (gelegentlich auch in formantkontrollierbarer Form), Ringmodulator, Vocoder (Talkbox), Phaser, Leslie-Lautsprecher und Auto-Tune bzw. Intonator. Einfache Formen sind feste oder variable Filter (Equalizer, Wah-Wah)

erzerrende Effektgeräte
→ Hauptartikel: Verzerrer

Verzerrer verändern die Signalstruktur, indem sie Obertöne hinzufügen. Verzerrende Effekte sind einerseits Distortion, Fuzz oder Overdrive), die dem Signal durch gezielte Übersteuerung einen typischen, von verzerrten Rock-Gitarren bekannten Klang verleihen. Andererseits zählen dazu der Rectifier (nicht zu verwechseln mit Gleichrichter), der Enhancer oder der Exciter, die das Signal im Obertonbereich übersteuerungsfrei aufwerten. Siehe auch: Bitcrusher.

Verzögerungszeitorientierte Effektgeräte

Bei dieser Art von Effektgeräten wird die Veränderung des Klanges durch das Mischen des Originalsignals mit einem verzögerten Double erzeugt, was je nach Konstruktion zu Kammfiltereffekten führen kann. Die typischen verzögerungszeitorientierten Effektgeräte sind der Reverb (Hall), das Delay bzw. Echo, der Chorus, Vibrato und der Flanger.

Die weitere Angaben über die Arbeitsweise und Auswirkung erspare ich mir und verweise auf die Wikipedia welcher obige Infos entnommen sind.

Weiter Informationen zu Powercords und Banding sind in einer Musikschule ein zu hohlen.
Letzte Änderung: 01 Aug 2013 12:51 von Rübennase.

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01 Aug 2013 15:16 #26135 von Late
Late antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre
Hallo Rübenase

Hier redet niemand von "Schwachsinn" sondern lediglich das das Problem nicht verstanden wurde.
Bitte versuche nicht persönlich zu werden sonst muss ich das enstprechende Posting löschen.
Danke.

Ansonsten vermute ich das Du bzgl der Musiktechnischen Details im falschen Forum bist.
Deine Ausführungen kommen hier irgendwie nicht an.

Wenn Du mal mit einem echten Profi diskutieren möchtest der sich auch mit CI's auskennt empfehle ich Dir ein weiteres Mal den Musikworkshop in Köln der von Peter Strobel organisiert wird und in einem Studio stattfindet mit einem Profi Musiker. Der nächste Termin ist am 21.September. Anmeldungen sind noch möglich! Details bekommst du direkt bei Peter Strobel <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>

Viele Grüße, Late

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01 Aug 2013 15:57 - 01 Aug 2013 16:24 #26136 von Rübennase
Rübennase antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre
Gepostet Von Miriam

Hallo,

Ich schüttel mal wieder den Kopf! Lange nicht mehr so ein großen Schwachsinn gelesen.
Die Einführung eines neuen Medizinproduktes kostet nicht nur viel Geld, sondern auch viele Unterschiedliche Zertifikate, Tests usw. Dieses dauert und egal welchen Hersteller man wählt, die Einführung hat sich bisher immer verzögert gehabt, nie wurde der bisher anvisierte Termin eingehalten. Oftmals geben die Firmen keine genauen Termine heraus, aber es sickert ja dennoch durch.
Nachdem ein neuer Prozessor auf dem Markt ist, müssen die Audiologen auch entsprechend geschult werden. Tja.. Und da kommt dann die entsprechende Klinik ins Spiel: wann schickt diese entsprechende Leute dahin?
Die Auslieferung hat bereits begonnen und es ist ja nicht nur Deutschland, wo die entsprechenden Produkte ausgeliefert werden. Daher beko

Wenn andere Forumteilmehmer mich und beleidigen und mir falsche Aussagen unterstellen ist das wohl ok.

Gerne kannst du mich aus dem Forum löschen,

mfg
Letzte Änderung: 01 Aug 2013 16:24 von Rübennase.

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01 Aug 2013 17:58 #26137 von Sandra
Sandra antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre
Hallo Rübennase,

was soll das jetzt. Holst einen Textabschnitt aus einem Thread heraus und stellst hier ein. Das sind doch 2 verschied. Themen. Hier hatte Miriam nachgefragt, da Sie nicht genau wusste, was Du meintest.

Im anderen Thread ist schon was dran was Miriam schrieb. Sie trägt mehr als 8 Jahren Ihr CI und ich selbst bin seit 2000 CI-Trägerin. Haben div. Prozessorenentwicklung verfolgt. Fakt ist, bisher wurde von ALLEN Fabrikate der erstgenannte Termin nicht eingehalten. Medizinprodukte unterliegen unter sehr strengen Kontrollen etc. Mehr möchte ich hierzu nicht sagen, da es hier um ein anderes Thema geht.

Zurück zur Musik...... soweit ich mich entsinne hattest Du anfangs geschrieben wie toll alles klappt auch mit Musik entwickelt sich gut. Als z.B. Rosemarie von Ihre Erfahrungen schrieb, meintest Du noch, dass einfach beim üben bleiben sollte und jetzt willst Du Egitarre an den Nagel hängen - wo Du noch ein Neuling in "CI-Karriere" bist! Rosemarie dagegen trägt auch schon seit glaube ich 10 Jahren das CI.

Bei einem klappt und bei anderen Klappt überhaupt nicht und andere wiederum sind mit naja zufrieden. Ich selbst bin keine Musikerin, aber empfinde die Musik angenehm und kann die Schlagerliedertexte teilweise verstehen. Kann aber nicht sagen was für Töne grad gespielt wird etc. daher kann ich hier nichts beisteuern.

Gruß
Sandra
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01 Aug 2013 19:42 - 01 Aug 2013 19:45 #26138 von Rübennase
Rübennase antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre
Sandra

hallo,

es geht um monierte persönliche Angriffe...

Die ein schreibt das Sie nie solchen Schwachsinn wie den meinen gelesen hat....
die Andere behauptet ich mache Kliniken schlecht..

Wie auch immer, ich habe keine Lust immer und immer wieder auf das lesen der Texte zu verweisen die entweder interpretiert oder gewollt missverstanden werden.

Ich habe es ebenfalls leid korrigiert zu werden während andere mit Dreck um sich werfen dürfen.

Es liegt wohl an mir, ich konnte noch nie mit rein emotional agierenden Menschen, bei ihnen weiss ich nie woran ich bin.
Mir sind kühle Analytiker lieber die trotz kühlen Kopf menschlichlischer als die sogenannten Gefühlsmenschen sind.

Ich denke es ist besser das Forum in seinen wohl eingefahrenen Bahnen nicht weiter zu irritieren und sehe der Löschung meines Accout entgegen.

weiterhin gutes foren

solong
Letzte Änderung: 01 Aug 2013 19:45 von Rübennase.

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02 Aug 2013 00:16 - 04 Aug 2013 15:31 #26140 von Miriam
Miriam antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre
Hallo,

entschuldige bitte, dass ich nachgefragt habe, wie dein Experiment aussieht. Ich habe es nämlich nicht verstanden gehabt.
Da ich nun geringfügig mehr Erfahrung bzgl. der Einstellparameter habe, hatte ich dir -- falls ich das Experiment gemacht hätte und verstanden hätte, wo den Problem liegen könnte -- vielleicht Tipps geben können.
Aber gut, dann ist meine Nachfrage halt Schwachsinn. Liegt mit Sicherheit auch am Empfänger, aber vielleicht auch an dem Sender / Gesendeten.

Passagen aus dem Kontext reissen ist für die Nachfrage, wie das Experiment durchgeführt werden soll, natürlich auch eine Antwort. Ein "sorry, von dir möchte ich keine Antworten haben" hätte da einfach gereicht.

Nunja.. finde deinen Weg. Suche Leute, die dich verstehen können, die deine Postings ohne Nachfragen verstehen und helfen können, die entsprechende Einstellung beim CI zu finden, dass du deine Power-Chords so hören kannst, wie du es willst.

Reisende soll man nicht aufhalten.

Grüße,
Miriam
Letzte Änderung: 04 Aug 2013 15:31 von Miriam.

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02 Aug 2013 10:03 #26141 von Rübennase
Rübennase antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre
Miriam

„““entschuldige bitte, dass ich nachgefragt habe, wie dein Experiment aussieht. Ich habe es nämlich nicht verstanden gehabt.““

Ich habe zwar fast mein ganzes Berufsleben im als Referent, Berater sowie in der Erwachsenenbildung verbracht, jedoch sehe ich mich im deinem speziellen Fall mit der Vermittlung eines Sachverhalts vor eine schier unlösbare Aufgabe gestellt.

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02 Aug 2013 12:09 #26142 von andrea
andrea antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre
Nur komisch, dass ich in meiner Berufslaufbahn immer nur dazu angehalten wurde, auch komplizierte Dinge so zu erklären, dass man es versteht. Aber vielelicht bin ich beruflich ja auch nicht erfolgreich genug :S

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02 Aug 2013 12:57 - 02 Aug 2013 15:00 #26143 von Late
Late antwortete auf das Thema: Das Problem mit der Egitarre

Rübennase schrieb:

Gerne kannst du mich aus dem Forum löschen,

mfg


Hallo Rübenase
Das hatte ich nie vor! :)

Mir ging es nur um den einen Post der etwas nach persönlichem Angriff schmeckte. Ich kann dann aber auch nicht alle Threads querlesen um eine mögliche Threadübergreifende Retourkutsche zu erkennen. Wir sollten schon im Kontext bleiben.

Ansonsten ist hier jeder willkommen.

Mein Kommentar bzgl. anderer Foren bezog sich eher darauf das Du hier ggf nicht das Feedback bekommst was du erwartest. Deshalb auch mein Hinweis zum Musikworkshop. Herr Strobel ist selbst CI Träger und ambitionierter Musiker, der sehr intensiv an der Einstellung seines CI's gearbeitet hat um ein musikalisch ideales Ergebnis zu bekommen.(Das allerdings erst nachdem er die nötige CI-Hör-Erfahrung hatte, also nicht direkt nach der EA) Ich bin sicher hier würdest Du definitiv Deinen Horizont diesbezüglich erweitern können. Versuch es mal! Die Kontaktadresse hast Du ja nun.

Zum Thema zurück:

Ich habe bereits Erfahrungen mit Live Musik und auch andere analoge Quellen (LP's)
Ich sehe bzw höre :) die gleichen Verbesserungen (zumindest bei Live Musik) wie auch Bio-Hörende. Oder anders ausgedrückt: Es gibt (bei mir) keinerlei signifikante Einschränkungen im Genuss zwischen MP3 und nicht komprimierten Quellen. Im Gegenteil ist auch für mich Livemusik nochmal deutlich genussvoller.
Völlig unabhängig von den Quellen habe aber auch ich anfangs das Problem gehabt das besonders "informationsdichte" Passagen als leiser Empfunden wurden. Dieses Phänomen habe ich auch schon z.B. mit Herrn Strobel diskutiert der es nicht hat. Nach einigen Jahren CI-Hörens wurde dieser Effekt bei mir aber immer geringer. Da ich sehr lange taub war vermute ich das mein Nerv hier einfach anfangs überlastet war oder mit der andersartigkeit der Triggerung nicht klar kam.
Wie gesagt, das ist nun weitestgehend verschwunden. Und ggf. auch nur ein völlig individuelles Empfinden.

Rein von der Physik her funktioniert ein CI ähnlich eines Vocoders. Es werden also (ganz grob formuliert) zunächst bestimmte Frequenzbereiche per z.B. FFT getrennt und die dort enthaltene Information auf die entsprechenden Kanäle abgebildet und natürlich auch komprimiert. Ich habe einen Ansprechpartner im Christian Doppler Institut der Uni Insbruck der dort in der Entwicklungsabteilung von Medel neue oder verbesserte Strategie-Algorithmen entwickelt. Diese Person ist ebenfalls "im zweiten Leben" Musiker und hat eine entsprechende Ausbildung genossen. Wenn Du magst könnte ich Dir hierzu eine Kontaktadresse liefern. Ich selbst war eine Woche in Insbruck als Proband dort. Leider kommt letzteres für Dich nicht in Frage da Du eine andere Marke trägst.


Gruß, Late
Letzte Änderung: 02 Aug 2013 15:00 von Late.

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