Genetik pur: "Taubheitsgen korrigiert"

Gehörlosigkeit kann auf einem Gendefekt beruhen. Bei Mäusen wurde er nun erfolgreich behoben. Wie gehen die Forschungen nun weiter?

An der Harvard Universität in Cambridge, USA, ist es gelungen, in neugeborenen Mäusen ein Gen zu reparieren, dessen Defekt zum Verlust des Gehörs führt. Das ist zwar noch kein Grund, etwa für Eltern gehörlos geborener Kinder, eine Therapie mit herkömmlichen, erfolgreichen Mitteln, wie einem Cochlea-Implantat, nicht durchführen zu lassen. Lesen Sie mehr über die Perspektiven einer Therapie der Zukunft.