Alpha-Oszillator-Aktivität zeigt konzentriert-aufmerksame Unterschiede zwischen Cochlea-Implantat-Benutzern und normalen Hörern

Cochlea-Implantate (CIs) ermöglichen hörbehinderten Probanden den Zugang zu Sprache. Die individuelle Ergebnisvariabilität bleibt jedoch hoch und ungeklärt.

Ein Faktor, der zur CI-Leistung beiträgt, könnte mit höheren kognitiven Funktionen zusammenhängen, die nicht so gut untersucht sind wie in Normalhörnerpopulationen (NH). Um die kognitive Verarbeitung bei CI-Benutzern, insbesondere bei der Aufmerksamkeitsverarbeitung, zu untersuchen, verglichen wir die neuronalen Aufmerksamkeitskorrelate einer großen Kohorte von CI-Benutzern (n = 37) mit denen einer altersgerechten Gruppe von NH-Hörern (n = 37). Das kognitive Paradigma, das hier verwendet wird, ist ein Drei-Stimulus-Oddball-Paradigma sowohl unter passiven als auch unter aktiven Hörbedingungen, um den Aufmerksamkeitsunterschied in unbeaufsichtigten und besuchten Aufgabenbedingungen zu isolieren.

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Original-Beitrag in englischer Sprache