„Als wäre es leicht“

Hauptdarstellerin Cindy Klink gibt Einblicke in ihr Leben und zeigt Barrieren auf

Großer Andrang herrschte im Foyer des Kommunalen Kinos (Koki) und doch war es – zumindest für hörende Menschen – ungewöhnlich still. Wer genauer hinschaute, konnte jedoch sehen, dass sich die vielen Kinobesucherinnen und -besucher munter in Gebärdensprache unterhielten und damit alles andere als schweigsam zusammenstanden. Grund dafür war die Vorstellung des Films „Als wäre es leicht“ von Regisseur Milan Skrobanek.

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