Die PFAS-Exposition induziert Hörverlust, indem sie auf cochleare Haarzellen und Spiralganglion-Neuronen abzielt

Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) sind persistente Umweltschadstoffe, die mit gesundheitsschädlichen Auswirkungen in Verbindung gebracht werden. Jüngste epidemiologische Daten deuten auf einen Zusammenhang zwischen PFAS-Exposition und Hörverlust hin, aber die zugrunde liegenden Mechanismen bleiben unklar. Diese Studie untersuchte PFAS-induzierte auditive Dysfunktion bei Mäusen, die sieben Wochen lang einer Mischung aus fünf PFAS-Verbindungen (2 mg/L) im Trinkwasser ausgesetzt waren.

Ldlr −/− Mäuse wurden aufgrund ihrer Anfälligkeit für metabolische Dysfunktion, ein Risikofaktor für Hörverlust, verwendet.

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Originalbeitrag in englischer Sprache