Durchbruch in der Hörmedizin hält an (Hearing breakthrough holds up)

Die Gentherapie bringt für Patienten mit geerbter Taubheit nachhaltige Gewinne: "Wie gut es funktioniert hat, ist wirklich erstaunlich."

Eine experimentelle Gentherapie für Menschen mit einer erblichen Form von Taubheit führte zu dauerhaften Hörverbesserungen, wie eine neue Studie zeigt, mit damit verbundenen Zufällen in der Fähigkeit der Patienten, Sprache zu erkennen.

Die Forschung korrigierte Mutationen im OTOF-Gen, einem von etwa 200 Genen, deren Mutationen bekannt sind, um Taubheit von Geburt an zu verursachen. Die Patienten zwischen 18 und jünger sahen die stärksten Zuwächse beim Hören und die Fähigkeit, Sprache zu erkennen. Erwachsene, die die Therapie erhielten, sahen auch Verbesserungen, obwohl der Effekt kleiner war. Insgesamt sahen 90 Prozent der Empfänger, dass sich ihr Gehör verbesserte, wobei die Hälfte bis zum Ende der Studie mit 21⁄2 Jahren ein normales Niveau erreichte.

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Originaltext in englischer Sprache