Einsamkeit und Demenz: WHO nennt sozialen Hebel und konkrete Präventionswege

Die WHO aktualisiert ihre Empfehlungen zur Demenzprävention und rückt soziale Aktivitäten stärker in den Fokus. Soziale Isolation gilt dabei als signifikanter Risikofaktor, der den Ausbruch laut Angaben um bis zu fünf Jahre verzögern kann.

In Deutschland sind rund 16 Prozent der Bevölkerung ab zehn Jahren von Einsamkeit betroffen. Parallel zeigen mehrere Forschungsstränge, wie Ernährung, Hörgesundheit und psychosoziale Belastungen das Demenzrisiko mitprägen.

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