Schule für Hörgeschädigte in Güstrow feiert Geburtstag mit vielen Gästen. Die Technik hat Fortschritte gemacht, doch für die Hälfte aller Schüler nützt das nichts.
Sonst ist nicht viel zu hören von dieser für viele Menschen doch so wichtigen Bildungseinrichtung Mecklenburg-Vorpommerns. Immerhin gehen in das Überregionale Förderzentrum für Hören und Kommunikation in Güstrow gut 200 Schüler. 600 weitere in Regelschulklassen sowie ihre Lehrer werden von hier aus landesweit betreut und beraten. „Wir bemühen uns aber um eine gute Öffentlichkeitsarbeit“, versichert Daniel Stockheim, seit zwei Jahren hier Schulleiter.