Aus dem Abstract:
“Die Regeneration ermöglicht es Organismen, beschädigte Gewebe zu reparieren, aber diese Kapazität ist im cochlearen sensorischen Epithel, das für die Schallerkennung unerlässlich ist, besonders begrenzt. Eine Hauptursache für Hörverlust entsteht durch den irreversiblen Verlust von sensorischen Haarzellen (HCs) in der Cochlea. Während unterstützende Zellen (SCs) eine latente Fähigkeit haben, sich in HCs zu transdifferenzieren, geht dieses regenerative Potenzial nach der Entwicklung schnell verloren. Mithilfe von Live-Bildgebung und einzelliger Multiomik von Cochlea-Explanten entdeckten wir die zelluläre und molekulare Heterogenität, die der begrenzten Regenerationsfähigkeit der neonatalen Maus-Cochlea zugrunde liegt.”
Der Originalbeitrag ist in englischer Sprache