Dolmetscher und Dolmetscherinnen tragen dazu bei, die Gebärdensprach-Community an Konzerten teilhaben zu lassen. Doch ihr Einsatz ist selten.
Als Rechtshänder nimmt man die rechte Hand, macht sie komplett auf, die Finger zusammen, die Handfläche zeigt zu einem, dann führt man mit Schwung – als gäbe man jemand anderem Kasalla – die Gebärde aus und endet mit der Hand vor dem rechten Auge, als würde man eine Augenklappe tragen. Diese Mischung aus den Worten „Kasalla“ und „Pirate“ ist der Gebärdenname für die Kölsche Band „Kasalla“, wie die Dolmetscherin für Deutsche Gebärdensprache (DGS), Aline Ackers erläutert.