Neue CI-Technik aus China bildet Filterfunktion der Nerven nach

Chinesische Forscher haben das weltweit erste bionische Nervengerät entwickelt, das es dem Gehirn hörgeschädigter Menschen ermöglicht, Schall nicht nur zu „hören“, sondern auch zu „verstehen“.

Das von Forschern der Nankai-Universität in der regierungsunmittelbaren Stadt Tianjin in Nordchina entwickelte Gerät bietet einen neuartigen Ansatz zur elektronischen Substitution und Wiederherstellung des Hörvermögens, der über herkömmliche Cochlea-Implantate hinausgeht.

„Derzeit lösen Cochlea-Implantate lediglich das Problem des ‚Hörens‘. Aufgrund ihres festen, taktgesteuerten Mechanismus und der begrenzten Anzahl von Elektroden bleiben sie jedoch in Bezug auf die zeitliche Auflösung und die Spracherkennung in komplexen akustischen Umgebungen deutlich hinter dem natürlichen Hörsystem zurück“, erklärte Xu Wentao, der die Forschungsarbeit am College of Electronic and Optical Engineering leitete, in der Pressemitteilung der Universität vom Montag.

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