Die Universität Basel hat das Hören und Zuhören untersucht

"Intuitiv ist uns klar: Es macht einen Unterschied, ob wir passiv hören oder aktiv zuhören. Aufmerksamkeit und ein angeregter Zustand, aber auch Bewegung spielen eine Rolle dabei, wie sich die Lautverarbeitung im Gehirn entsprechend anpasst.

Was dabei genau passiert, berichten die Neurowissenschaftlerinnen Prof. Dr. Tania Rinaldi Barkat und Dr. Gioia De Franceschi vom Departement Biomedizin der Universität Basel im Fachjournal «Cell Reports»."

Weitere Infos über die Ergebnisse der Forschenden der Universität Basel, die den neuronalen Fingerabdruck der beiden Arten der Schallverarbeitung im Gehirn aufgespürt haben, finden Sie hier. Es geht zwar dabei "nur" um Mäuse als Probanden, spannend ist es trotzdem.

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