Paranormale Erlebnisse? Es gibt eine neue Theorie, die so nüchtern wie unheimlich ist

Woher kommt dieses Unbehagen, wenn man in einem Keller oder an einem verlassenen Ort steht? Alles nur Einbildung? Forscher haben eine Erklärung für vermeintlich übersinnliche Wahrnehmungen geprüft – und eine Antwort gefunden.

Mal ein anderes Thema, bei dem aber die Cochlea auch eine Rolle spielt, zwar nur eine untergeordnete, aber immerhin:

Der Keller riecht nach altem Stein und feuchter Erde. Nichts bewegt sich. Und trotzdem – da ist etwas. Ein Druck hinter den Schläfen. Ein Ziehen im Magen, das sich nicht erklären lässt. Die Nackenhaare stellen sich auf, obwohl es keinen Grund dafür gibt. Keinen sichtbaren jedenfalls. Wer schon mal in einem solchen Raum stand, kennt das Gefühl. Und wer es nicht kannte, hat vielleicht trotzdem einen Namen dafür: Spuk. Aber was, wenn es keiner ist? Was, wenn das Unbehagen nicht von Geistern kommt, sondern von etwas, das die Rohre in den Wänden summen, so tief, dass kein Ohr es hört, aber der Körper trotzdem antwortet? Wissenschaftler haben sich genau dieser Frage gewidmet. Und ihre Antwort ist so nüchtern wie unheimlich.

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