Und auch Schwerhörige profitieren von der Technologie: Ihnen wird ein „Knopf“ auf den Kopf gesetzt, der magnetisch mit einem Innenteil verbunden ist. Außen befindet sich ein Mikrofon, innen eine Leitung, die die Audiowellen direkt an die Cochlea sendet. So wird das beschädigte Innenohr umgangen und der Mensch hört wieder. Werden wir in Zukunft Kameras anstelle der Augen haben? Maßgeschneiderte elektronische Gliedmaßen wie in „Star Wars“? Und Innenorgane die aus eigenen Zellen im Labor gezüchtet unsere erkrankten ersetzen können?
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