Chirurgisches Assistenzsystem zur CI-Elektrodenträgerinsertion soll die postoperativen (Hör)Ergebnisse weiter verbessern
Patienten mit höhergradigen Schwerhörigkeiten, die mit einem konventionellen Hörsystem nicht zufriedenstellend versorgt sind, kann im Rahmen einer Operation ein Cochlea-Implantat (CI) eingesetzt werden. Der zugehörige Versorgungsprozess der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus in Desden wird dabei seit mehr als 30 Jahren durch das Team des Sächsischen Cochlear Implant Centrums erfolgreich gesteuert. “„Wir versprechen uns durch den Einsatz des Systems eine Verbesserung der postoperativen Ergebnisse. Insbesondere Patient:innen, welche vor der Operation noch über ein Resthörvermögen verfügen, welches nach der Operation zusätzlich zum CI mit einem Hörgerät verstärkt werden soll.”