Studie: Hörstörungen bei Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung

Eine prospektive Kohortenstudie zu Prävalenz und Inanspruchnahme

Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen (iB, Prävalenz circa 1,04 %) weisen ein erhöhtes Risiko für Hörstörungen auf. Unbehandelt beeinträchtigen sie die Kommunikation, die kognitive Entwicklung und die soziale Teilhabe. Das Projekt „HörGeist“ untersucht die Prävalenz von Hörstörungen sowie die Machbarkeit und den Nutzen eines aufsuchenden Hörscreening-,-diagnostik- und Interventionsprogramms für Menschen mit iB in ihrem Lebens-/Arbeitsumfeld.

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