Die Untersuchung beschäftigt sich mit Kindern, die trotz CI noch über Tieftonrestgehör verfügen. Dieses war mit einer besseren Tonhöhenunterscheidung und Melodieerkennung verbunden. Im untersuchten Kollektiv war der praktische Nutzen des erhaltenen akustischen Hörens für die getesteten Reize jedoch begrenzt. Die Ergebnisse werfen Fragen zur Verstärkung des Restgehörs und zum Einsatz elektroakustischer Stimulation auf.
Originalbeitrag in englischer Sprache