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Dienstag, 17. Oktober 2017
 
Aus dem kleinen Verein der Anfangstage ist inzwischen eine wichtige Institution geworden, die vielen Menschen - CI-Trägern, zukünftigen CI-Trägern und Menschen mit anderen Hörsystemen - kompetent und mit Rat und Tat zur Seite steht.

Die Ursprünge der HCIG

Erfahrene Vertretung für CI-Patienten

Die Wurzeln der Hannoverschen Cochlea-Implantat-Gesellschaft e.V. liegen im Herbst des Jahres 1996, als sich an der HNO-Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) Patienten und teilweise auch Ärzte zusammenschlossen, um einen Verein zu gründen, der das Ziel hatte, die Interessen aller Cochlea-Implantat-Patienten der Medizinischen Hochschule Hannover zu vertreten. Die HCIG wandte sich dabei sowohl an bereits implantierte Patienten der Hals-Nasen-Ohrenklinik der MHH als auch an diejenigen, die hier künftig mit einem Implantat versorgt werden sollten.

Gründungssitzung der HCIG im Jahr 1996
HCIG - Brücke zwischen Experten und Laien

Der ursprünglichen Absicht, als Vermittler zwischen den medizinischen Laien und den Experten zu fungieren, entwickelte sich über die Jahre und mit zunehmender Erfahrung im Bereich der Hilfe zur Selbsthilfe ein umfangreiches Leistungsspektrum. Von diesem profitieren heute viele Menschen, die mit Cochlea-Implantat und auch mit anderen Hörsystemen leben. Auch für Nicht-Mitglieder der HCIG stehen zahlreiche Leistungen kostenfrei zur Verfügung. Der Kreis der Mitglieder wächst allerdings weiter beständig, da sich sie durch die Mitgliedschaft zusätzliche Vorteile genießen.

 
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